Käthe-Kollwitz-Realschule Aldenhoven

Bis zur "Entlassfeier" sind es noch .....

Unsere Zeit läuft ab!

Bald ist es geschafft!

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Weisheiten zum Thema Lernen

Wir müssen die Jugend auf ihre Zukunft vorbereiten,
nicht auf unsere Vergangenheit.




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Bald verstummt die Pausenklingel
Die Real- und Hauptschule in Aldenhoven schließen zum Ende des Schuljahres. Schüler und Lehrer nehmen Abschied.

Wenn Schulen schließen, hinterlässt das Spuren – bei Lehrern wie auch bei Schülern. Für Schüler sind sie oft auch so etwas wie ein zweites Zuhause. In Aldenhoven schließen zum Ende dieses Schuljahres gleich zwei Schulen: die Gemeinschafshauptschule und die Käthe-Kollwitz-Realschule. Schon jetzt wirken die Gänge und Räume ungewöhnlich leer.

Für die Schülerschaft und die Lehrkräfte beider Bildungseinrichtungen ist diese Situation schwierig. Sigrid Nather, Schulleiterin der Käthe-Kollwitz-Realschule und Patricia Steinkamp-Brucker, Schulleiterin der Gemeinschaftshauptschule Aldenhoven, macht es „wütend und traurig, dass zwei gut laufende Schulen schließen müssen“, doch der Beschluss steht unabänderbar fest.

Dass die Einrichtungen auslaufen werden, ist seit sechs Jahren beschlossene Sache, doch wenn man sich vergegenwärtigt, dass aktuell an der Realschule nur fünf, an der Hauptschule sogar nur vier Lehrer fest unterrichten, wird die Schulschließung eine bedrückende Realität. Für viele Schüler und Lehrer ist es ein langer und deutlich sichtbarer Abschied, doch den Kopf in den Sand gesteckt haben sie nicht – im Gegenteil. Gemeinsam haben sie das letzte Schuljahr zu einem besonderen gemacht. „Wir haben dafür gesorgt“, erzählt Nather, „dass die Stimmung gut bleibt. Dass sich alle wohl und gebraucht fühlen.“

Mit gemeinsamen Aktionen und Fahrten, unter anderem in den Freizeitpark „Phantasialand“, haben alle Beteiligten ein schönes, erinnerungswürdiges letztes Schuljahr gestaltet, das den Abschied versüßt.

zum ganzen Zeitungsartikel (Jülicher Zeitung vom 29.5.2019) von Eva Johanna Onkels

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Das letzte Schuljahr der Realschule in Aldenhoven

Noch ein Schuljahr - 2018/2019 - dann ist es mit der Käthe-Kollwitz-Realschule in Aldenhoven vorbei.
Politisch gewollt beschloss die Gemeinde Aldenhoven im Jahr 2012 den Antrag auf die Errichtung einer Gesamtschule in Aldenhoven und Linnich. Nach einem ersten Scheitern aufgrund der zu geringen Anmeldezahlen bedeutete die Genehmigung im zweiten Antragsverfahren gleichzeitig das Aus für die Haupt- und Realschule. Beide Schulen befinden sich seit 2014 im Auslaufverfahren, und nun ist die letzte Stufe erreicht.
Nur noch zwei 10er-Klassen bilden die letzten verbliebenen Schüler und Schülerinnen an unserer Schule. Sie hoffen darauf, am Ende dieses Schuljahres ihren erfolgreichen Abschluss der Realschule zu machen.
Auch die meisten Lehrer und Lehrerinnen haben oder mussten die Schule verlassen. Von den Ehemaligen ist nur noch einer übriggeblieben, die anderen haben die Schule gewechselt oder sind in den Ruhestand eingetreten.
Nun denn also:
Auf in die letzte Runde - danach ist die Realschule in Aldenhoven Geschichte
!

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Soll die Schule später anfangen?

Wenn morgens der Wecker in aller Herrgottsfrühe klingelt, sind viele Schüler noch nicht wirklich bereit, den komplexen Lehrstoff in der Schule aufzunehmen.

Dass die Schule morgens später anfangen soll, ist schon länger im Gespräch. Argumentiert wird in der aktuellen Diskussion um einen späteren Schulbeginn häufig damit, dass zahlreiche Studien belegen, dass die Leistungsfähigkeit am Morgen bei vielen Jugendlichen mit der Pubertät abnimmt. So haben zum Beispiel Studien aus den USA und auch aus Deutschland gezeigt, dass Schüler, die länger ausschlafen, motivierter sind, bessere Leistungen erbringen und seltener schwänzen. Und laut einer kanadischen Studie fühlen sich zwei Drittel der Teenager bis zehn Uhr „richtig müde“.
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