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Käthe-Kollwitz-Realschule Aldenhoven

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Die Sommerferien beginnen in ...

Unsere Ferienuhr

Entlassungsfeier der Klassen 10 2016

Am Freitag, den 01. Juli 2016 verabschieden sich die Schüler und Schülerinnen der Klassen 10 der Käthe-Kollwitz-Realschule.
An die Feier mit besinnlichen Gedanken und der Zeugnisausgabe schließt sich ein kleiner Umtrunk an.
Ort der Veranstaltung ist die Aula der Käthe-Kollwitz-Realschule am Pestalozziring.
Beginn: 17.00 Uhr

Lehrer Klocke setzt Maßstäbe in Aldenhoven

Der Helmholtz-Preis für besonders engagierte Projektbetreuung im Wettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren hat Stefan Klocke von der Käthe-Kollwitz-Realschule Aldenhoven zwar sehr gefreut, doch Gratulationen wehrt der 45-jährige Pädagoge zunächst ab: „Die Schüler erledigen die Hauptarbeit“, gibt er alle Komplimente an seine Schützlinge weiter, denn er wirke in dem Prozess rund um ein Projekt eher wie ein Katalysator.

Das Vokabular kommt nicht von ungefähr, denn Klockes „Herz schlägt für die Chemie“. Daneben unterrichtet er noch Mathematik und Informatik, was ihn als Lehrer mit einer sehr begehrten Fächerkombination ausweist. An der Aldenhovener Realschule hat er vor 17 Jahren seine erste Stelle angetreten. „Wir versuchen zu retten, was zu retten ist“, wertet er das Auslaufen der Schule, die der Gesamtschule Aldenhoven-Linnich geopfert wird, als Ergebnis des Zugs der Zeit. Die Eltern hätten mit den Füßen abgestimmt und damit gleichzeitig das Ende der Realschulen in Aldenhoven und Linnich besiegelt. (Jülicher Zeitung 11.6.16)
>>Zum Zeitungsartikel

Quo vadis, KK-Realschule?

Wir fragten kürzlich:
Was wird aus der Käthe-Kollwitz-Realschule? Muss sie wirklich zum neuen Schuljahr in die Gebäude der Hauptschule umziehen? Gibt es überhaupt genug Platz für die Gesamtschule am Pestalozziring?
Darauf gibt es noch keine offiziellen Antworten. mehr Infos ...
Es zeichnet sich jedoch ab, dass die Realschule mit allen Klassen in die Gebäude der Hauptschule umziehen soll. Wie und wann der Umzug stattfinden wird, darüber gibt es immer noch keine verlässlichen Angaben.
Jahrgangsweise sollen den Realschülern im Juni die neuen Räumlichkeiten an der Schwanenstraße vorgestellt werden. Wie eng es wirklich auch nach einem Auszug der Realschule für die Gesamtschule ab dem Schuljahr 2017/18 wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben, das schildert ein Zeitungsartikel der Jülicher Zeitung vom 14.05.2016:
GAL zieht im Sommer 2017 nach Linnich
zum Zeitungsartikel

Berufsparcours: Minipraktikum in zehn Minuten

Unsere Schüler der neunten Klassen testeten in der Arena Düren verschiedene Berufe und konnten Kontakte zu Firmen knüpfen sowie Praktikumschancen erwerben.
Das Konzept dahinter: eine Mischung aus Blind Date und Minipraktikum.
In kleinen Gruppen hatten die Jugendlichen jeweils zehn Minuten Zeit, um sich an für bestimmte Berufsgruppen typischen Arbeitsaufgaben zu versuchen. In der Rolle eines Gebäudereinigers etwa wurden Teppiche erst mit Kaugummi beschmiert und mussten anschließend wieder auf Vordermann gebracht werden. An anderen Stationen wurden Drahte zu Ösen gebogen, Verpackungen zugeschnitten oder verschiedene Metallteile miteinander verschraubt.
Mehr Infos zu dem Projekt, Videos und aktuelle Termine gibt es unter www.berufsparcours.de

Den Unterricht digital aufwerten!

Während für Jugendliche das Smartphone oft der wichtigste Gegenstand im Leben ist und sie sich ein Leben ohne Onlineverbindung kaum vorstellen können, ist die Schule allzu oft eine technikfreie Zone. Wie digitale Hilfsmittel den Unterricht aufwerten können, war jetzt Thema eines Seminars für Lehrer in Aachen.

Erst im November vergangenen Jahres hatte die Studie „Schule digital“ der Deutschen Telekom Stiftung ans Licht gebracht, dass nicht einmal die Hälfte der befragten Lehrer in Deutschland digitale Medien regelmäßig im Unterricht einsetzt. Dabei lag Nordrhein-Westfalen auf dem drittletzten Platz der Tabelle, nur 36 Prozent der Lehrer setzen dort öfter als einmal pro Woche auf digitale Unterrichtsmittel

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Lehrer geben der Bildungspolitik nur die Note vier

Lehrer in Deutschland geben der Schulpolitik der Länder in einer neuen Forsa-Umfrage eine schlechte Note. Die Pädagogen bewerteten die Unterstützung der Politik mit einer 4,0, teilte der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann, am Montag in Düsseldorf mit. Für die Studie befragte Forsa demnach bundesweit 1001 Lehrer. Die Pädagogen sind demnach hochmotiviert. 91 Prozent der Befragten gehen gerne zur Arbeit. 98 Prozent sei es wichtig, jungen Menschen Wissen zu vermitteln und mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten.
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